Am 22. Oktober 2025 fand im Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie ein bedeutender Meilenstein im Projekt BAMBI – Marktpotenzial holzbasierte Bioökonomie in Bayern statt: Rund 70 Expert:innen aus Industrie, Start-ups, Forschung und Wissenschaft kamen zum Stakeholder-Workshop zusammen, um gemeinsam an der Zukunft der holzbasierten Wertschöpfung zu arbeiten.

Gemeinsam Zukunft gestalten: Ideenentwicklung im Dialog 

Im Zentrum des Workshops stand die partizipative Entwicklung konkreter Ideen und Lösungsansätze. In zwei intensiven Diskussionsrunden an sechs Thementischen wurden Potenziale und Herausforderungen identifiziert, priorisiert und weitergedacht – entlang der gesamten Wertschöpfungskette von Holz. 

Ein besonderer Programmpunkt war der Besuch von Staatssekretär Tobias Gotthardt, der in seinem Beitrag die Rolle der Bioökonomie als zentralen Treiber für eine zukunftsfähige und resiliente Wirtschaft in Bayern unterstrich. 

Vom Austausch zur Umsetzung: Nächste Schritte für BAMBI 

Der Workshop hat eindrucksvoll gezeigt, wie wichtig der interdisziplinäre Austausch ist, um innovative Ansätze für eine nachhaltige Transformation zu entwickeln. Der Input der Teilnehmenden bildet nun die Grundlage für die nächsten Projektschritte, mit dem Ziel, die holzbasierte Bioökonomie in Bayern von der Idee in die Umsetzung zu bringen. 

Das Projekt BAMBI wird gemeinsam umgesetzt von der Chemie-Cluster Bayern GmbH, der Cluster-Initiative Forst und Holz in Bayern gGmbH, C.A.R.M.E.N. e.V., mcc innovare und .bwc. management consulting GmbH. Gefördert wird das Projekt durch das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie. 

Ein herzlicher Dank gilt allen Teilnehmenden für ihre engagierte Mitwirkung sowie Sebastian Reiter für die fotografische Begleitung des Workshops. 

 

Der Wald ist in Bayern nicht nur prägend für das Landschaftsbild, sondern auch ein zentraler Rohstofflieferant: Über ein Drittel der Landesfläche ist mit Wald bedeckt. Davon entfallen knapp zwei Drittel auf Nadelholz – vor allem Fichte – und gut ein Drittel auf Laubholz wie Buche und Eiche. Diese Unterscheidung ist nicht nur für Forstwirtschaft und Sägeindustrie relevant, sondern auch für die stoffliche Nutzung von Holz, wie sie im Projekt BAMBI – Marktpotenzial holzbasierte Bioökonomie – im Zentrum steht. 

Verfügbarkeit von Holz: Ein Rohstoff im Wandel 

Aktuell verändert sich der Holzmarkt stark: Die Schließung traditioneller Abnehmer wie Papierfabriken, etwa des Werks von UPM in Ettringen oder Sappi in Stockstadt, zeigt, dass klassische stoffliche Verwertungswege zurückgehen (Quelle: BVSE, 2023). Gleichzeitig bleiben große Mengen Holz aus nachhaltiger Forstwirtschaft verfügbar. Das eröffnet neue Potenziale für eine wertschöpfende Nutzung. 

Was steckt eigentlich in Holz? 

Chemisch betrachtet setzt sich Holz hauptsächlich aus drei Bestandteilen zusammen: 
Cellulose, Hemicellulose und Lignin – gemeinsam machen sie rund 95–98 % des Holzes aus. Die exakte Zusammensetzung variiert je nach Baumart (Laub- vs. Nadelholz), Alter des Holzes und Standortbedingungen. 

  • Cellulose ist ein lineares Polysaccharid und verleiht dem Holz als Hauptgerüst seine Zugfestigkeit und Stabilität. Sie wird industriell bereits breit genutzt, etwa zur Herstellung von Papier,Fasern für Textilanwendungen oder Hygieneartikeln oder Cellulose-Derivaten wie Celluloseacetat. 
  • Hemicellulose ist ein verzweigtes, amorphes Polysaccharidgemisch, das die Cellulosefasern quervernetzt und dem Holz zusätzliche Festigkeit und Stabilität verleiht. Hemicellulose lässt sich aufgrund des hohen Verzweigungsgrades und fehlende Kristallinität leichter aufspalten als Cellulose. Bisher wird sie häufig als Nebenprodukt genutzt oder verbrannt. 

    Doch ihre chemische Vielfalt bietet großes Potenzial: Xylit (Zuckeraustauschstoff), Furfurale (Vorprodukte für Kunststoffe oder Lösungsmittel), Biotenside und Biolösungsmittel sind nur einige Beispiele für ihre Anwendung (Quelle: Bioökonomie.de, Dossier Bioraffinerien)
  • Lignin ist ein komplexes, aromatisches und dreidimensional vernetztes Polymer, das sich zwischen den Cellulose- und Hemicellulosefasern einlagert und die Fasern verbindet. Lignin sorgt für die Druckfestigkeit und schützt das Holz gegenüber chemischen und biologischen Abbauprozessen.  Lignin fällt in großen Mengen als Nebenprodukt bei der Zellstoffproduktion an und wird bisher vor allem thermisch verwertet . Dabei bietet Lignin enorme Chancen für eine stoffliche Nutzung
  • Aromatische Plattformchemikalien: Lignin kann in Bausteine wie Vanillin, Phenole oder Ferulasäure zerlegt werden, die in der chemischen Industrie vielseitig einsetzbar sind. 
  • Biobasierte Klebstoffe und Bindemittel: Lignin kann Phenolharze in Spanplatten oder Sperrholz ersetzen. 
  • Carbonfasern: Lignin kann durch ein umweltfreundliches, lösemittelfreies Verfahren zu hochwertigen Carbonfasern verarbeitet werden, die einen nachhaltigen Ersatz für herkömmliche, erdölbasierte Fasern darstellen. 
  • Additive für Schmierstoffe und Bitumen: Lignin kann fossile Bestandteile in Maschinenölen oder Straßenbelägen ersetzen – wie aktuell in Estland, wo erstmals ein Asphalt mit Ligninzusatz im Straßenbau eingesetzt wurde (Quelle: LinkedIn – KMG OÜ, 2024). 

Und genau hier setzt BAMBI an 

Das Projekt BAMBI verfolgt einen ganzheitlichen Ansatz: Holz soll möglichst vollständig verwertet und all seine Bestandteile gezielt stofflich eingesetzt werden, on hochwertigem Stammholz bis zu Reststoffen wie Sägespänen, Schnittresten und Nebenprodukten aus der chemischen Aufspaltung. Hier spielt das Prinzip der Kaskadennutzung, also die mehrfache stoffliche Nutzung von Holz über verschiedene Stufen hinweg, eine wichtige Rolle.  

Im Fokus stehen auch die Holzbestandteile  Hemicellulose und Lignin, deren Nutzung bislang begrenzt ist. Ihre chemische Struktur macht sie jedoch zu vielversprechenden Ausgangsstoffen für biobasierte Materialien, Chemikalien und Hochleistungsprodukte

Ziel von BAMBI ist es, durch den Austausch von Stakeholder:innen entlang der gesamten Wertschöpfungskette neue Nutzungspfade in Bayern zu erschließen, die den Rohstoff Holz in seiner Gesamtheit ökologisch sinnvoll, wirtschaftlich attraktiv und technologisch innovativ verwerten.

Im Projekt BAMBI wollen wir Impulse für eine effizientere Nutzung der in Bayern verfügbaren Holzressourcen geben. Dazu gehören sowohl kurzfristig umsetzbare Ansätze wie die bessere Verwertung von Totholz durch regionale Sägewerke als auch langfristige Perspektiven im Bereich biobasierter Materialien und innovativer Verfahren. BAMBI bietet eine Plattform für Vernetzung, Austausch und Wissenstransfer – und schafft damit die Grundlage für Innovationen und neue Entwicklungen.  

Sie möchten sich am Projekt BAMBI beteiligen?

Am 22. Oktober findet unser Beteiligungsworkshop für Stakeholder:innen entlang der Wertschöpfungskette von Holz im Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie in München statt.

Mittwoch, 22. Oktober 2025, München  – 09:00 – 18:00 Uhr
 
Holz neu denken. Innovationen schaffen. Zukunft gestalten. 

Die stoffliche Nutzung von Holz bietet großartige Chancen für eine nachhaltige, resiliente Wirtschaft in Bayern – zusammen mit Ihnen

Der BAMBI-Beteiligungsworkshop bringt die gesamte Wertschöpfungskette zusammen – von der Forstwirtschaft über Sägewerke und Möbelhersteller, Chemie- und Biotech-Unternehmen bis zu Werkstoff- und Verpackungsherstellern. 

🌟 Erleben Sie echten Informations- und Erfahrungsaustausch, entwickeln Sie gemeinsam mit uns neue, umsetzbare Lösungen und starten Sie konkrete Innovationsprojekte! 

Was Sie erwartet: 

  • World Cafés zu zentralen Themenfeldern: Hier entstehen gemeinsam neue Ideen und konkrete Ansätze für die holzbasierte Bioökonomie in Bayern – von kurzfristig umsetzbaren Lösungen bis zu visionären Zukunftsprojekten. 
  • Praxisnahe Ergebnisse statt langer Vorträge: Aktiver Austausch und Co-Creation stehen im Mittelpunkt. 
  • Matchmaking und neue Partnerschaften: Lernen Sie Unternehmen entlang der gesamten Wertschöpfungskette kennen und bringen Sie Ihre Projekte direkt auf den Weg. 
  • Ihre Ideen, unsere Unterstützung: Gemeinsam entwickeln wir praxistaugliche Lösungen. 

🎯 Warum Sie dabei sein sollten: 

  • Gestalten Sie die Zukunft der holzbasierten Bioökonomie aktiv mit – zeitnah und nachhaltig. 
  • Entdecken Sie neue Geschäftsmodelle und innovative Wertschöpfungsketten. 
  • Vernetzen Sie sich mit Partner:innen aus Wirtschaft, Forschung und Politik. 
  • Seien Sie Teil eines Netzwerks, das Holz über traditionelle Nutzungen hinaus denkt – für eine zukunftsfähige, erfolgreiche Industrie in Bayern. 

🔗 Alle Infos zum Projekt: chemiecluster-bayern.de/projects/bambi 

Vorläufige Agenda

Am 08. Mai 2025 wurde im Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie in München der Fördermittelbescheid für das Projekt „Marktpotenzial holzbasierte Bioökonomie in Bayern“ offiziell übergeben. Staatssekretär Tobias Gotthardt überreichte die Förderzusage im feierlichen Rahmen an die Projektpartner:innen. 

Ziel des Projekts ist es, das Marktpotenzial für eine holzbasierte Bioökonomie in Bayern auszuloten. Damit sollen die Ansiedlung industrieller Produktion beschleunigt und die regionale Wertschöpfung aus dem heimischen Rohstoff Holz gesteigert werden – in enger Zusammenarbeit mit Akteuren aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik. 

Im Mittelpunkt steht die Überzeugung: Holz ist weit mehr als ein traditioneller Rohstoff – es birgt das Potenzial, zur Grundlage einer innovativen, nachhaltigen Industrie in Bayern zu werden.  

Stellvertretend für das Projektteam nahmen folgende Personen an der Übergabe teil: 

  • Stefan Torno, Cluster-Initiative Forst und Holz in Bayern gGmbH 
  • Anja Strunz, Chemie-Cluster Bayern GmbH 
  • Alexander Schulze, C.A.R.M.E.N. e.V. 
  • Ludwig Lehner, .bwc management consulting GmbH 

Im Gespräch betonte Staatssekretär Gotthardt die Bedeutung des Projekts für den Wirtschaftsstandort Bayern. Es zeige beispielhaft, wie sich regionale, biogene Rohstoffe mit industrieller Innovation verbinden lassen, um neue und nachhaltigere Wertschöpfungsketten zu schaffen. 

BAMBI wird vom Freistaat Bayern im Rahmen der Cluster-Offensive und der Umsetzung der Bioökonomiestrategie Bayern “Zukunft.Bioökonomie.Bayern.” unterstützt. Es ist ein gemeinsames Vorhaben der Cluster-Initiative Forst und Holz in Bayern gGmbH, der Chemie-Cluster Bayern GmbH und des C.A.R.M.E.N. e.V. mit fachlicher Begleitung durch die Expert:innen Ludwig Lehner (.bwc management consulting GmbH) und Marina Crnoja-Ćosić (mccinnovare). 

Aktueller Projektstand: 
Die Umfeldanalyse und Identifikation relevanter Themenfelder sind bereits im Gange und es werden erste Interviews mit Akteur:innen entlang der Wertschöpfungskette werden geführt. 
 
Weitere Informationen über das Projekt finden Sie hier:  
chemiecluster-bayern.de/projects/bambi 

Projekt BAMBI startet durch: Bayerns Holz wird Rohstoff der Zukunft 

Am 6. März 2025 fand in München der offizielle Kick-off-Workshop des Projekts BAMBI statt. Zum Startschuss durften wir auch Herrn Dr. Philipp Brodbeck, Referatsleiter für Bioökonomie, Holz und Papier beim Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie in unserer Runde begrüßen. 

Vertreten waren zudem die Projektpartner der Cluster-Initiative Forst und Holz in Bayern gGmbH, der Chemie Cluster Bayern GmbH sowie C.A.R.M.E.N. e. V.. Fachlich begleitet wurde das Treffen von den beiden Expert:innen Ludwig Lehner (.bwc management consulting Gmbh) und Marina Crnoja-Ćosić mccinnovare), die wertvolle Impulse zur holzbasierten Bioökonomie sowie dem Potenzial der stofflichen Holznutzung einbrachten. 

Ziel des Projekts Marktpotenzial holzbasierte Bioökonomie in Bayern (BAMBI) ist es, den Rohstoff Holz stärker in biobasierte Wertschöpfungsketten einzubinden und so zur Defossilisierung und zum Aufbau nachhaltiger Wirtschaftskreisläufe beizutragen. 

Damit integriert sich das Projekt in die Bayerische Bioökonomiestrategie „Zukunft.Bioökonomie.Bayern“, die den Aufbau einer nachhaltigen, innovativen und wirtschaftlich tragfähigen Bioökonomie in Bayern vorantreibt. Mit seinen hohen und nachhaltig verfügbaren Holzvorräten bietet Bayern ideale Voraussetzungen, um nachhaltige Materialien und Produkte auf Holzbasis zu entwickeln und neue Wertschöpfungspotenziale zu erschließen. 

Der nächste Schritt im Projekt ist die intensive Analyse des Umfeldes, u. a. mittels Interviews mit relevanten Akteuren aus der gesamten Wertschöpfungskette. Ziel ist es, Bedarfe, Herausforderungen und Innovationspotenziale rund um die stoffliche Nutzung von Holz zu identifizieren und so die Grundlage für eine zukunftsfähige und wirtschaftlich tragfähige Nutzung dieses nachwachsenden Rohstoffs zu schaffen. 

BAMBI – Die Zukunft der Bioökonomie mit bayerischem Holz gestalten

Warum BAMBI? 

Holz ist weit mehr als ein traditioneller Rohstoff – es birgt das Potenzial, zur Grundlage einer innovativen, nachhaltigen Industrie in Bayern zu werden. Mit dem Projekt Marktpotenzial holzbasierte Bioökonomie in Bayern (BAMBI) wollen wir genau dieses Potenzial heben: Wir vernetzen Unternehmen, Wissenschaft und Politik, um die holzbasierte Bioökonomie in Bayern voranzubringen. 
 
Das Ziel: Wertschöpfung aus heimischem Holz steigern, regionale Kreisläufe stärken und innovative Geschäftsmodelle entwickeln.  
BAMBI ist keine Studie für die Schublade – wir setzen auf praxisnahe Lösungen und wollen gemeinsam mit Ihnen echte Business Cases entwickeln, die neue Wertschöpfungsketten begründen und eine nachhaltige Zukunft gestalten. 

Gemeinsam Chancen erkennen – Die Umfeldanalyse 


Wo stehen wir heute und wohin können wir uns entwickeln? In der ersten Projektphase nehmen wir die gesamte Wertschöpfungskette in den Blick – vom Wald bis zu innovativen Produkten in den unterschiedlichsten Bereichen, z. B Chemie-, Textil-, Bau- oder Verpackungsindustrie. Durch Interviews mit Schlüsselakteur:innen aus unterschiedlichsten Branchen ergänzen wir die Abbildung des Status quo und identifizieren Themenfelder mit Zukunftspotenzial. Dieses Wissen ist die Basis für konkrete Innovationen. 

Beteiligung erwünscht – Ihre Ideen für die holzbasierte Zukunft 


Nach der Analyse kommt das Handeln: In Workshops und Dialogformaten bringen wir Akteure aus Wirtschaft, Forschung und Politik zusammen. Gemeinsam bewerten wir Chancen und Herausforderungen, definieren Marktpotenziale und entwickeln Lösungen für konkrete Anwendungen. Besonders gefragt sind Ideen, die sich kurzfristig umsetzen lassen – die sogenannten Low Hanging Fruits, die den schnellen Einstieg in die Bioökonomie ermöglichen. 

Match-Making für Innovationen – Vernetzen und gemeinsam handeln 


Erfolg entsteht dort, wo die richtigen Partner zusammenkommen. Deshalb fördert BAMBI aktiv das Match-Making zwischen Unternehmen entlang der gesamten Wertschöpfungskette: Von Waldbesitzern über Holzbe- und verarbeitende bis zu Endabnehmer:innen aus Industrie und Handel. Wir verknüpfen gezielt Angebot und Nachfrage und schaffen so die Grundlage für tragfähige Kooperationen und neue Geschäftsmodelle. 

Konkrete Ergebnisse – Von der Idee zur Roadmap 


Am Ende von BAMBI steht mehr als eine Sammlung guter Ideen: Gemeinsam mit unseren Partnern erarbeiten wir eine Roadmap für die industrielle Umsetzung der holzbasierten Bioökonomie in Bayern. Wir zeigen auf, wo Potenziale liegen, welche Rahmenbedingungen es braucht und wie Politik, Wirtschaft und Wissenschaft gemeinsam die biologische Transformation industrieller Fertigung gestalten können. 

Jetzt einbringen – Ihre Chance, Teil der Zukunft zu werden 


Ob Unternehmen, Forschungseinrichtung oder Verband – Ihre Perspektive und Ihre Expertise sind gefragt! Gestalten Sie die Zukunft der holzbasierten Bioökonomie in Bayern mit und werden Sie Teil von BAMBI. 
Nutzen Sie die Chance, innovative Partnerschaften zu schließen, neue Geschäftsfelder zu erschließen und den Wandel aktiv mitzugestalten. 

Lassen Sie uns gemeinsam zeigen: Bayern kann Bioökonomie – mit Holz, mit Innovation und mit starken Partnerschaften. 

Das Projekt wird gefördert vom Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie. 

Mitmachen und Kontakt 


Sie möchten Teil der holzbasierten Bioökonomie in Bayern werden? Wir freuen uns auf den Austausch mit Unternehmen, Forschungseinrichtungen und weiteren interessierten Akteuren. 

Kontaktieren Sie uns gerne:  

➡️ Stefan Torno, Cluster-Initiative Forst und Holz in Bayern gGmbH, torno@cluster-forstholzbayern.de 

➡️ Theresa Dörres, Chemie-Cluster Bayern GmbH, doerres@chemiecluster-bayern.de 

➡️ Alexander Schulze, C.A.R.M.E.N. e. V., alexander.schulze@carmen-ev.bayern.de